Mag. phil. Martin Brüstle, MAS

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Mehr über mich  

 

  • Mag. phil. Martin Brüstle, MAS
  • Erziehungswissenschaft
  • Dipl. Sozialarbeiter
  • Dipl. Supervisor (ÖVS)
  • Psychotherapeut (BMGSK, eingetragen seit 1993)

 

Meine Praxisfelder

  • Gesundheitseinrichtungen
  • Bildungseinrichtungen
  • 2008 - 2011 Lehrtätigkeit an der Universität Innsbruck

 

Mein Bildungsweg

  • 1981 – 1984 Studium an der Akademie für Sozialarbeit in Bregenz
  • 1988 – 1992 Ausbildung in systemischer Psychotherapie
  • 1993 Eintragung in der Psychotherapeutenliste des BMGSK
  • 1994 – 1996 Ausbildung zum Diplomierten Supervisor 
  • 2001 – 2009 Ausbildung zum klinischen Hypnotherapeuten MEG
  • 2002 - 2007 Studium der Pädagogik am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Innsbruck
  • 2008 Sponsion zum Mag. phil. an der Universität Innsbruck
  • 2012 – 2015 Intervention und Beratung im Bereich Sexualität an der Universität Innsbruck (Schloss Hofen)
  • 2017 – 2019 Masterstudiengang Sexualtherapie an der Universität Innsbruck (Schloss Hofen)

 

Mein Angebot richtet sich an 

Erwachsene, Paare und Jugendliche 

Mein Arbeitsschwerpunkt

  • Beziehungsproblem
  • Familienprobleme
  • Trauerbegleitung
  • Burn-Out, Erschöpfung, Depression
  • Angststörungen
  • Zwangsprobleme
  • Psychosomatische Störungen
  • Krisen
  • Sexualität 

Psychotherapie

ist ein wissenschaftlich fundiertes Heilverfahren zur Behandlung von psychisch, psychosomatisch oder sozialbedingten Leidenszuständen.

Psychotherapie hat das Ziel, seelisches Leid zu heilen oder zu lindern,, in Lebenskrisen zu helfen, die Liebes- und Arbeitsfähigkeit, sowie die Teilhabe an gesellschaftlichen Austauschprozessen zu fördern.

Sexualtherapie

befasst sich mit Fragen der Beziehung zu sich und anderen, sowie der Behandlung von funktionellen Störungen bei Mann und Frau.

Sexualtherapie hat als Ziel Menschen Gestaltungsraum für mehr Lebensqualität und Intimität zu ermöglichen. 

Supervision

rückt den Menschen mit seinen arbeitsbezogenen Anliegen in den Mittelpunkt. Es werden Fragen der beruflichen Zusammenarbeit/Interaktion zwischen Personen, Funktionen und Rollen thematisiert.

Ziel von Supervision ist die TeilnehmerInnen (Einzel, Gruppen, Teams) zu befähigen, die damit verbundenen Probleme und Herausforderungen konstruktiv zu bewältigen, Konflikte zu lösen sowie Veränderungsprozesse aktiv zu steuern.

 

Coaching

ist eine „Navigationshilfe“ für den beruflichen Alltag, eine spezielle Form von Supervision, die sich primär an Einzelpersonen mit Führungsaufgaben richtet.

Ziel von Coaching ist eine Auseinandersetzung und Gestaltung mit der eigenen Führungsrolle.


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